★ In den Medien

Wie es begann, beim Kampener Winterzauber '17

Als Premiere war ich mit dabei beim Kampener Winterzauber vom 16.-31. Dezember. Erster Hinweis in einem Artikel von Pierre Boom der Sylter Rundschau vom 16. Dezember. 

Es ging los im Kampener Winter:

Dann stand ich noch tageweise vor Appartements & Meer, nah Bäckerei Speck. Dann war erst einmal Pause ...

Im etwas anderen Frauenmagazin:

Maurice allein unter Frauen – zum Thema älter werden

11.10.19 – Befragt wurde ich vom etwas anderen Frauenmagazin BARBARA. Das von der Schöneberger. Zum Thema älter werden, Erntezeit, Frühherbstblüten... Motto: Reif, was nun? Dann wurde ich zum Shooting nach Hamburg geladen und kurz leicht abgepudert. Ergebnis hier lesen und sehen

NDR und WDR, "Sylt – Eine Insel für alle"

Gelesen im Magazin Gourmet Traveller, Thema "Sylt" 

08.03.20 – Das Magazin von der Bauer Media Group schreibt über neue Entwicklungen der Insel- Gastronomie auf Sylt. Und mein Wagen im Dünengarten kommt darin vor. Autor Uwe Rasche hatte mich im Mai besucht. Er scheint ein neues Sylter Motto wahrzunehmen: "Einfach, aber gut". Er stellt fest, dass mit feiner Imbis-Kost der Streetfood Trend "auf Deutschlands mondänstes Eiland schwappt", Sylt als Bistro-Paradies. Bastian Falkenroth's "goldgelb" wird vorgestellt, Maik Bursians "Foodporn", auch in Westerland. Örtliche frische-Lieferanten werden vorgestellt, auch Hörnum "Straend" als lässig-coole Location der beiden Ex-Rettungsschwimmer Sylter Freunde seit Kindertagen. Und er beschreibt, welch neuen Rituale in der Spitzengastronomie hier oben zu entdecken sind. Alles deutet in Richtung Premium auf Bordsteinkantenniveau, mit gewissem Stil kredenzt. Der Artikel ist gelungen, finde ich, macht er doch diesen Trend nachvollziehbar sichtbar. Das Heft ist auch ansonsten gut lesbar, man findet viele Anregungen und die Texte sind klasse. 
In meinem Buch übrigens schreibe ich gerade darüber, wie "man" in die Presse und in Genuss- und Reiseblogs kommt, ohne dafür etwas zu tun (fast nichts) und ohne etwas dafür zu zahlen. Ich mache seit 2 Jahren ganz neue Erfahrungen, die ich gern teile. Der Schlüssel ist: Tu' alles mit Herzblut, bewusst, wach, nach deinen Werten und Regeln, sei ganz DU. Dann kommt alles wie von selbst. Das musste ich erstmal lernen. Oder besser: alles andere ent-lernen, weil es kaum noch taugt heute. Das Magazin erscheint jetzt, Anfang März.

Gelesen in der Sylter Rundschau über die Essensrettung von toogoodtogo.de auf Sylt. Jens Lund in Hörnum und ich haben einfach schonmal angefangen, wo bleibt der Rest?

12.12.19 – Auf shz.de lesen wir: "Sylt | Jedes Jahr werden in Deutschland 18 Millionen Tonnen Essen weggeworfen, sei es auf den Feldern, im Einzelhandel, in der Gastronomie oder Zuhause. Global sind es sogar mehr als ein Drittel aller produzierten Lebensmittel, die – zumeist völlig unnötig – im Abfall landen. Um dieser sinnlosen Ressourcenverschwendung zu begegnen, fanden sich 2016 verschiedene tech-Begeisterte Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Europa zusammen und entwickelten eine App, um einen Beitrag gegen Verschwendung zu leisten, während man gleichzeitig leckeres Essen bekommt und Läden in der eigenen Umgebung unterstützt. Das war die Geburtsstunde von „Too Good To Go“, einer Initiative, die seitdem in ganz Europa um sich greift und mittlerweile auch in Deutschland – und im ganz kleinen auch auf Sylt – angekommen ist.

 

Maurice Morell mit seinen „Sylter Suppen“ in List machte auf der Insel den ersten Schritt und führte „Too good to go“ bei sich ein. Jens Lund vom Café Lund in Hörnum folgte ihm. Doch seitdem ist es – jedenfalls auf Sylt - ruhig geworden um die Initiative. Das soll sich nun mithilfe von Heike Werner, Carin Winkler, Christine Andresen und Claudia Casarotto ändern. Die vier Sylterinnen sind die Macherinnen von Bye Bye Plastik, einer Initiative, die seit Frühsommer 2019 zahlreiche Betriebe dazu bewegen konnte zu versprechen, freiwillig auf bestimmte Sorten Einwegplastik zu verzichten, darunter Plastiktüten, Plastikstrohhalme, Plastikbecher oder To-Go-Einwegverpackungen.

 

Nun möchten sich die vier Frauen auch dem Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung anschließen und auf „Too Good To Go“ aufmerksam machen. „Wir sind uns sicher, dass auf Sylt viele Lebensmittel gerettet werden können und hoffen, dass sich in Zukunft mehr insulare Betriebe ‚To Good To Go‘ anschließen werden“, sagt Heike Werner. „Mehr Achtung wünschen wir uns für unsere Lebensmittel und einen bewussteren Umgang damit“.

Aktuell gibt es „Too Good To Go“ nach eigenen Angaben in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Norwegen, Großbritannien, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Italien, Polen, Portugal und Österreich. In Deutschland sind 4000 Läden in 910 Städten und über zwei Millionen Appnutzer beteiligt. Die Idee entstand nach Angaben von Pressesprecherin Victoria Prillmann vor vier Jahren, als fünf Freunde in Kopenhagen in einem Restaurant zusammensaßen und sich über die Reste des üppigen Büffets Gedanken machten. Die beteiligten Unternehmen zahlen eine Jahresgebühr von 39 Euro an die Too Good to Go GmbH mit Sitz in Berlin. Das Essen bezahlt der Kunde direkt in der App, nicht am Tresen. Die App finanziert sich durch eine anteilige Provision.

Für alle Beteiligten, sowohl die Kunden als auch die Betriebe, ist es ganz einfach, mitzumachen und Lebensmittel zu retten. Alles, was man braucht, ist ein Smartphone und die App „Too Good To Go“. Über die App können Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten – für eine Mitgliedsgebühr von 39 Euro pro Jahr, die mit den Einnahmen über die App verrechnet wird. Die Kunden bestellen und bezahlen direkt über die App und brauchen ihre Portion dann nur im angegebenen Zeitfenster im Laden abzuholen.

Maurice Morell, Inhaber der „Sylter Suppen“, ist von dem Konzept begeistert. Vor allem, weil er „es ganz schrecklich“ findet, Reste wegzukippen. Für ihn sei „Too Good To Go“ aus diesem Grund eine großartige Lösung – mit einem positiven Nebeneffekt. Denn weniger „reguläre“ Gäste hat Maurice Morell seither nicht: 

Ich hätte mir nicht vorstellen können, welche Wirkung das hat. Es kommen nachweislich viele neue Gäste zu mir.

Maurice Morell

  

Für Urlauber, vorrangig aus der Großstadt, sei es oft „völlig normal“, sich über die App Essen zu suchen. „Die holen sich auch in ihrer Heimat die tollsten Sachen und lernen meine Suppen auf diesem Wege kennen.“

Auch er wünscht sich, dass sich auf Sylt mehr Betriebe an „Too Good To Go“ beteiligen. „Wir leben hier in einem riesigen Schlaraffenland und es würde sicherlich für die Insel sprechen, wenn sich das hier etabliert“, sagt Maurice Morell. In Dänemark sei die Lebensmittelrettung über die App bereits fest etabliert, betont er. „Wenn ich in der App nachschaue, finde ich allein auf Röm 30 Anbieter“.

Jens Lund aus Hörnum bietet mehrmals in der Woche – je nachdem, wie viel am Abend übrigbleibt –die sogenannten Wundertüten über die App für drei Euro an. Darin können Brot, Tortenstücke, Schnitten und Gebäck enthalten sein, eben Waren, die weggeschmissen worden wären. Der Gastronom sieht für seinen Betrieb „absolut keinen Nachteil“ in der App und auch die Befürchtung, Schnäppchenjäger könnten nicht mehr reguläre Ware kaufen, sondern nur darauf lauern, abends preiswerte Produkte zu bekommen, wiegelt er ab: 

"Diese Erfahrung haben wir nie gemacht, es ist eher so, dass wir neue Kunden dazugewonnen haben, die durch die App erst auf uns aufmerksam wurden"

Jens Lund

  

Denn die App werde hauptsächlich von Menschen genutzt, die vorranging die Initiative unterstützen wollen. Und diese würden dann auch wiederkommen, eben weil sie wissen, welche Philosophie der Betrieb hat und weil ihnen das Essen schmeckt.

Auf toogoodtogo.de gibt es viele weitere Informationen. Wer sich bei „Too Good To Go“ als Betrieb beteiligen möchte kann sich gerne bei Maurice Morell (0160-4307070) oder Jens Lund (0151-70047006) melden"

– Quelle: https://www.shz.de/26665547 ©2019

Porträt im Wirtschaftsmagazin Brand Eins

Auf den Titel klicken und Artikel lesen
Auf den Titel klicken und Artikel lesen

30.7.19 – Bald drei Tage war der Redakteur mit mir am Wagen zusammen. Jetzt ist der Artikel erschienen. Im vielleicht lesenswertesten Wirtschaftsmagazin. Dieses verfolge ich seit seinen Anfängen Ende der 90er. Der Redakteur Rasche meinte, die Chefredaktion wolle seine Geschichte über mich gern bringen, jedoch nur, wenn "der Morell die Hosen runterlässt - ganz!". Habe ich dann gemacht... Das Heft gibt es im Handel oder online und im Archiv sind Ausgaben zu lesen. www.brandeins.de

Sylter Suppen in DER FEINSCHMECKER

25.7.19 – Da stand plötzlich der Gourmet-Tester vor mir und verlangte drei Suppe vorgelegt zu bekommen. Unangemeldet und “bitte nur eine kleine Menge” Es schmeckte offenbar, auch meine Gäste waren an dem Tag voll des Lobes. Das passte. Ein Handwerker verabschiedete sich “War wieder geil, Maurice, bis nächstes Mal”, der wurde prompt vom Autor interviewt. Ich komme also vor in einem Feinschmecker Sylt-Special als Tipp in der Ausgabe August 19.

Download
Feinschmecker Sylt Special
Dieses Special berichtet über gastronomische Entwiclkungen auf der Insel
EX_08_19.pdf
Adobe Acrobat Dokument 18.3 MB

Sylter Suppen im Magazin “Feste & Gäste"

25.2.19 – Kinners nee. Schon wieder bin ich mit meinem Suppenwagen in einem Magazin gelandet. "Wohnen & Garten - Feste & Gäste". In bester Gesellschaft, oder? Und ich habe nichts gemacht. Ich würde sagen: 1A Inselwerbung.

Sylter Suppen im FRATUSCHI Reisemagazin

11.2.19 – Das hat sie doch gut gemacht, die Sabine Bassier vom FRATUSCHI Reisemagazin. Für List wurde das L.A., die benachbarte Sylter Eismanufaktur und mein SYLTER SUPPEN Wagen neu betrachtet und ausgetestet. Danke! Auch all die anderen Sylt-Hotspots und Sehnsuchtsorte hat sie gut und kundig beschrieben. Ein schönes Beispiel für ein Luxury Online-Reisemagazin, das funktioniert und eben nicht alles für alle macht und sich damit gut positioniert. Da können wir noch viel Gutes erwarten die nächsten Jahre. https://fratuschi.com/restaurants-auf-sylt/

Gelandet in "MARKTSTORIES – von Wochenmärkten und Volksfesten".

30.01.19 – Gelesen in "MARKTSTORIES – von Wochenmärkten und Volksfesten”:  “3 Suppen sind genug” – ein schöner Beitrag von Barbara Gitschel-Bellwinkel, sie ist auf Sylt aufgewachsen und dann in die Welt gegangen ... Wir lesen: "Maurice Morell hat die Suppen für sich und damit später auch für seine Kunden entdeckt. Das ist im Prinzip noch nichts besonderes, aber sein Werdegang, das Umfeld und die Verarbeitung sind speziell. Morell ist Jahrgang 1960, aufgewachsen in einem Künstlerhaushalt in Worpswede, in der Nähe von Bremen. Seine Eltern machten mit ihren vier Kindern ab der 71er Jahre regelmäßig Urlaub auf Sylt. Hier suchten und fanden sie das damalige "Syltfeeling zwischen Kunst, Kommerz und das alles in einzigartiger Natur". So wurden die Weichen für den jungen Maurice schon früh in Richtung Nordseeluft gestellt. Doch zunächst engagierte er sich in vielen Berufen, als Grafik-Designer in der Werbung und beim TV, später mehr in PR Bereich, oder er übernahm ein Feinkostgeschäft in Hamburg, führte ein Gäste-und Seminarhaus an der Schlei und folgte vor ca. sechs Jahren dem Ruf seines Bruders auf die Insel Sylt...”
Den ganzen Beitrag hier lesen.

Druckfrisch: "Zu Gast auf Sylt”, der Sylter Restaurantführer von Regina Stahl. Geheimtipp für List: SYLTER SUPPEN

Klicken vergrößert

9.9.18 – Er ist toll geworden, der neue Gastronomie-Führer von Regina Stahl. Ein Prachtband. Wenn man über den Einband streicht, fühlt man die Fugen der Friesenkacheln. Innen im Falz ist Sand mit eingearbeitet. Inhaltlich ist es auch top und mit Herzblut gemacht. Und ich bin als Geheimtipp für List mit dabei. Freue mich. Nachbar Detlef Fügeisen und seine Sylter Eismanufaktur ist als Tipp auch dabei. Er ist es, der mich an diesen wunderbaren Platz gelockt hat und nicht locker ließ. Danke dafür!
Im Klappentext heißt es: "Regina Stahl liebt und lebt Sylt. Die ehemalige Mode und Beauty-Chefin der deutschen Vogue verbrachte seit ihrer Kindheit nahezu alle Sommer auf ihrer Lieblings-Insel, auf der sie im August 1996 auch ihren späteren Ehemann traf - im legendären Gogärtchen in Kampen. Sie kennt jeden Ort, jeden Strand und nahezu jedes Restaurant. Es gibt wohl keine passendere Autorin für ein Sylt-Kochbuch als diese Lifestyle-Personality. Die Hamburger Fotografin Brita Sönnichsen arbeitet für Magazine, genauso wie für große Werbekunden und hat sich auf Lifestyle und Interior spezialisiert. Wenn sie nicht gerade auf Reisen ist, fotografiert sie besonders gerne Menschen in ihrem Zuhause. „Zu Gast auf Sylt“ ist ihr viertes Buch im Callwey Verlag”
Zum Making of des Buches hier lang

Herbst-Ausgabe vom Food-Magazin MIXX ist im Handel

7.9.18 – Im Januar zeigte sich in Kampen der Herausgeber des Kochmagazins MIXX bei mir am Wagen und probierte Suppen. Im Mai kam dann Redakteurin Maike nach List. Sie zeigte sich begeistert von Konzept und Lage und machte mich gleich zum “Suppen Alchemist". Ihr Herbst-Porträt samt Sylter Rezept ist doch gelungen gen, oder? Ich freue mich natürlich.
www.mixx-online.de/home

Klicken und vergrößern

Im Magazin “Faszination Sylt” vorgestellt

April 18 – Lesenswerte 200 Seiten umfasst die aktuelle Sommer-Ausgabe ’18 des Magazins, das auf Sylt von Philipp Neumann-Wolff herausgegeben wird. Es zeigt Sylt aus anderen Perspektiven und das mit interessanten Beiträgen, hervorragenden Fotos und toller Aufmachung. Ein Thema ist “Auswandern und Zurückkehren”. Dabei ist Maurice Morell mit den SYLTER SUPPEN. Der Portrait Text ist sehr gut, sehr treffend geworden.
Hier den Magazin-Text mühelos lesen.

Vorstellung SYLTER SUPPEN im Magazin Natürlich Sylt

12.4.18 – in der sehr gelungenen Frühsommer-Ausgabe ein kleiner Bericht. Alle Ausgaben sehen

Auf Sylt.de werden Neuigkeiten aus der Gastro-Welt gemeldet

Neben Sterne- und Strandgastronomie wird meine Suppenküche kurz vorgestellt. Hier lesen.

Unplugged Charity Konzert von Mia Weber in den Räumen von E-Bike Sturmflotte in Westerland. 

25.2.18 – Für die 70 Gäste stand der Suppenwagen vor dem Geschäft. Es gab drei Wintersuppen:

- Feinwürzige Kartoffel-Möhre-Cocoscremesuppe
- Deftige Kartoffel-Lauch Cremesuppe mit Rauch
- Sylter Kübiscremesuppe nach Sansibar Art


Adresse:

 Dünenstraße 1, im Sylter Dünenhof List gegenüber A-Rosa Hotel. Parkplatz hinter der Sylter Eismanufaktur.
Zwischen Mylin, Stephan Boya und Bo Dünenstrauss.


Öffnungszeiten:
Nu ist zu bis 9. Dezember.

Di., Mi., Do. ab 12 Uhr, zur Hochsaison wandelt sich der Wagen zur Mittagsversorgung. 

Bis 13:00Uhr sind meist noch alle drei Suppen zu haben, danach solange der Vorrat reicht – bis spätestens 17 Uhr.

Reservierungen oder Sonderwünsche sind zur Zeit nicht möglich.

 

Suppen auch TO GO: 
Im kompostierbaren Pappbecher mit Deckel. Gern eigene Behältnisse, auch Töpfe, mitbringen.

Bei Regen und Sturm: 
Unter dem Vordach löffeln oder die Schüssel einfach mit ins Auto nehmen.

Wenn zu viel gekocht:
Restsuppen ab 17 Uhr retten
Ich mache mit bei der Lebensmittel-
Rettung auf Sylt. Sie können Restsuppen bei mir
günstig retten per toogoodtogo.de App:



Büroadresse:
SYLTER SUPPEN
Maurice Morell
Alte Bahnhofstraße 4
25992 List

Tel: (0160) 430 70 70
mm@mauricemorell.de

Follow!
Follow!